Ich dachte, ich wäre tot (1973)

Eine Siebzehnjährige, die sich den Anforderungen der Eltern, des Chefs und der Freunde nicht gewachsen glaubt, nimmt eine Überdosis Schlaftabletten. Sie wird gerettet und begreift Schritt für Schritt, dass nicht Flucht, sondern Auseinandersetzungen zum Leben führen. Sie findet eine für sich akzeptable Lösung, und sie lernt auch wieder zu lachen. Sie lernt Selbstbehauptung, sie entwickelt ein beträchtliches Geschick, die unüberlegte Einmischung der Eltern in ihre Selbständigkeitsbestrebungen als Konflikt zu verstehen und die richtige Antwort zu finden. Die Eltern müssen das akzeptieren. Es bahnt sich eine offenere und ehrlichere Beziehung zwischen ihr und ihrer Umwelt an.

Presse:??"...einer der erfreulichsten, erfrischendsten, erheiterndsten und trotzdem nachdenklich stimmenden Filme."(WAZ)??"...filmisch in seiner ungekünstelten Art erquickend."(B.Z)

Besetzung

Y Sa Lo, Alexander Bzik, Ingrid Bzik, Vera Müller, Wulf Weidner, Achim Schmahl, Peter Schlesinger, Gisela Müller

Stab

Regie
Wolf Gremm

Drehbuch
Wolf Gremm

Kamera
David Slama

Schnitt
Dorothee Gerlach

Musik
Peter Schirrmann

Produzent
Regina Ziegler

Infos

Genre
Feature Film

Format
16mm / 35mm Farbe

Länge
80 Minuten

Auszeichnugen
Prädikat "besonders wertvoll", Preis des "Verbandes deutscher Filmkritiker", Bundesfilmpreis

© 2018 Wolf Gremm