Ein lasterhaftes Pärchen (2000)

BRIGITTE MIRA und HARALD JUHNKE sind das „lasterhafte Pärchen“ in einer romantischen Komödie von WOLF GREMM mit GÜNTHER PFITZMANN, JULIA BIEDERMANN, HELEN VITA, EVELYN KÜNNECKE, KONSTANTIN WECKER und HELMUT BERGER. Als Gäste: AXEL SCHULZ und CHRISTINE NEUBAUER.
Käthe (Brigitte Mira) ist seit zehn Jahren Witwe und muss hilflos mit ansehen, wie Stefan (Helmut Berger) nicht nur ihre geliebte Enkelin Christine (Julia Biedermann) nach Strich und Faden mit Babsi (Uli Haase) betrügt, sondern auch aus ihrem traditionsreichen Café einen zweifelhaften Nachtclub gemacht hat. Ihr einziger Trost in dieser Situation sind ihre Gespräche mit ihrem toten Ehemann Hubert (Harald Juhnke). Täglich vertraut sie seinem Foto ihre Gedanken und Sorgen an, noch immer steht er ihr sogar näher als ihre beiden besten Freundinnen Arabella (Helen Vita) und Brigitte (Evelyn Künnecke).
Eines Tages geschieht ein Wunder: Das Schicksal beschert Käthe und Hubert eine zweite Chance. Hubert kehrt aus dem Jenseits zurück, um Käthe beizustehen und Christine aus den Klauen des untreuen Stefan zu retten. Da jedoch nur Käthe ihren Hubert sehen kann, scheint sie in den Augen ihrer Mitmenschen immer häufiger lebhafte Selbstgespräche zu führen. Gemeinsam überlegt das Ehepaar, Stefan beiseite zu schaffen: Huberts ganzer Spürsinn als früherer Hauptkommissar ist jetzt gefragt, um einen perfekten Plan auszuhecken. Dabei soll ihnen Wilhelm (Günther Pfitzmann), ein pensionierter Kriminalbeamter und Huberts damaliger Untergebener, helfen. Wilhelm war unsterblich in Käthe verliebt und himmelt sie immer noch an- was Huberts Eifersucht erneut weckt. Auch Frank Morawek (Konstantin Wecker), ein ehemaliger Fremdenlegionär und nun skrupelloser Geschäftsführer des Nachtclubs, wird in ihre Pläne eingespannt. Aus gutem Grund: Käthe hofft dadurch, ihn von Christine, auf die er ein Auge geworfen hat, fernhalten zu können – nach Käthes Meinung verkörpert er nicht gerade das, was man eine gute Partie für ihre Enkeltochter nennen würde.
Doch gerade als Käthe und Hubert ihren teuflisch raffinierten Plan in die Tat umsetzen wollen, kommt alles ganz anders: Wie in den guten alten Ehezeiten zanken sich die Zwei wie Hund und Katze und vergessen darüber fast ihre Absichten – als plötzlich eine Leiche in der Badewanne liegt...
Der Film beruht auf dem Roman „Nach einem lasterhaften Leben“ von Andreas Anatol.

Presse:

"Den Spaß, den Brigitte Mira und Harald Juhnke während der Dreharbeiten hatten, kann der Zuschauer fast in jeder Szene nachempfinden." (Flensburger Tageblatt)

"Was da geboten wird, ist tatsächlich eine Art Special für die Mira..." (Stuttgarter Zeitung)

Käthe ist seit zehn Jahren Witwe und muss hilflos mit ansehen, wie Stefan nicht nur ihre geliebte Enkelin Christine nach Strich und Faden mit Babsi betrügt, sondern auch aus ihrem traditionsreichen Café einen zweifelhaften Nachtclub gemacht hat. Ihr einziger Trost in dieser Situation sind ihre Gespräche mit ihrem toten Ehemann Hubert. Täglich vertraut sie seinem Foto ihre Gedanken und Sorgen an, noch immer steht er ihr sogar näher als ihre beiden besten Freundinnen Arabella  und Brigitte. Eines Tages geschieht ein Wunder: Das Schicksal beschert Käthe und Hubert eine zweite Chance. Hubert kehrt aus dem Jenseits zurück, um Käthe beizustehen und Christine aus den Klauen des untreuen Stefan zu retten. Da jedoch nur Käthe ihren Hubert sehen kann, scheint sie in den Augen ihrer Mitmenschen immer häufiger lebhafte Selbstgespräche zu führen. Gemeinsam überlegt das Ehepaar, Stefan beiseite zu schaffen: Huberts ganzer Spürsinn als früherer Hauptkommissar ist jetzt gefragt, um einen perfekten Plan auszuhecken. Dabei soll ihnen Wilhelm ein pensionierter Kriminalbeamter und Huberts damaliger Untergebener, helfen. Wilhelm war unsterblich in Käthe verliebt und himmelt sie immer noch an - was Huberts Eifersucht erneut weckt. Auch Frank Morawek, ein ehemaliger Fremdenlegionär und nun skrupelloser Geschäftsführer des Nachtclubs, wird in ihre Pläne eingespannt. Aus gutem Grund: Käthe hofft dadurch, ihn von Christine, auf die er ein Auge geworfen hat, fernhalten zu können – nach Käthes Meinung verkörpert er nicht gerade das, was man eine gute Partie für ihre Enkeltochter nennen würde. Doch gerade als Käthe und Hubert ihren teuflisch raffinierten Plan in die Tat umsetzen wollen, kommt alles ganz anders: Wie in den guten alten Ehezeiten zanken sich die Zwei wie Hund und Katze und vergessen darüber fast ihre Absichten – als plötzlich eine Leiche in der Badewanne liegt.

Besetzung

Brigitte Mira, Harald Juhnke, Günter Pfitzmann, Konstantin Wecker, Julia Biedermann, Helmut Berger, u.a.

Stab

Regie
Wolf Gremm

Drehbuch
Wolf Gremm

Kamera
Eberhard Geick

Schnitt
Karola Mittelstädt

Ton
Hermann Ebling, Ben Krüger

Musik
Konstantin Wecker

Szenenbild
Adrian Ochse

Producer
Nanni Erben / Klaus-Rüdiger Mai

Produzent
Regina Ziegler

Redaktion
Dr. Renat Michel (ARD/DEGETO)

Infos

Sender
ARD

Genre
TV Movie

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